München auf dem Weg zur Klimaneutralität!

Mithilfe des Carbon Footprints möchte die Landeshauptstadt München ihre THG-Emissionen ermitteln und daraus klimafreundliche Maßnahmen ableiten.

Der Kampf gegen den Klimawandel prägt aktuell den gesellschaftlichen und politischen Diskurs, was nicht zuletzt zum Klimapaket der Bundesregierung geführt hat.

Um einen Beitrag zu leisten, ist Klimaneutralität, also der Ausgleich entstandener Treibhausgase (THG) durch Senken oder zusätzliche Emissionsminderungen, ein Ziel, das von Kommunen und Unternehmen zunehmend verfolgt wird. Auch die Landeshauptstadt (LH) München strebt bis zum Jahr 2050 an, nahezu klimaneutral zu sein.

Vor diesem Hintergrund erstellt die Stadtverwaltung München derzeit einen „Carbon Footprint“, also eine Treibhausgas-Bilanz. Arqum wurde beauftragt, die Stadtverwaltung bei diesem spannenden Vorhaben zu unterstützen. In diesem Zusammenhang werden geeignete Systemgrenzen für die Treibhausgas-Bilanz definiert, relevante Emissionsquellen und –kategorien (Scopes 1, 2 und 3) identifiziert, emissionsrelevante Daten erhoben und der Carbon Footprint berechnet. Das Greenhouse Gas Protocol, ein internationaler Standard zur THG-Bilanzierung und Berichterstattung, dient hierbei als Richtlinie.

Mithilfe des Carbon Footprints ermittelt die Stadtverwaltung den Status-Quo ihrer THG-Emissionen. Ziel ist es, basierend auf diesen Daten Reduktionsmaßnahmen zu entwickeln, die den Carbon Footprint verringern und das Klima entlasten.

Arqum unterstützt auch Ihr Unternehmen bei der Erstellung eines Carbon Footprints. Wenn Sie Interesse am Thema haben, kommen Sie gerne auf uns zu!

Ansprechpartnerin bei Arqum: Isabel Vihl