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Arqum hat ein maßgeschneidertes Beratungskonzept für Multi-Site Organisationen entwickelt.

Herausforderung Multi-Site – Einführung von EMAS/ISO 50001 in Unternehmen mit vielen Standorten

Das neue Energieeffizienzgesetz fordert von Unternehmen mit einem jährlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 GWh bis zum 18.7.2025 ein Energie- oder Umweltmanagementsystem einzuführen. Dies stellt insbesondere Unternehmen mit vielen Standorten (Multi-Site Organisationen) vor große Herausforderungen, denn das einzuführende Managementsystem muss 100% des Energieverbrauchs des Unternehmens und somit alle Standorte umfassen.

 

Arqum ist deutschlandweit einer der führenden Anbieter für Beratung bei der Einführung von EMAS und ISO 50001. Wir beraten seit 25 Jahren Organisationen aller Branchen bei der Einführung von EMAS und seit der Veröffentlichung der ISO 50001 im Jahr 2011 bei der Einführung von Energiemanagementsystemen. In beiden Bereichen haben wir mehrere hundert Organisationen beraten.

 

Auch für sogenannte Multi-Site-Organisationen, also Unternehmen mit vielen Standorten, haben wir ein maßgeschneidertes Einführungskonzept erstellt und mehrfach erfolgreich angewendet. Dreh- und Angelpunkt ist hier einerseits die klare Ausrichtung des Managementsystems auf die „Zentrale“. Hier werden allgemeine Themen wie Kontextanalyse, Politik, Verantwortlichkeiten, Qualifizierung, Dokumentationsstruktur, Kennzahlensystem oder Managementreview zentral geregelt. Daneben werden durch die Zentrale klare und einheitliche Vorgaben für die an den Standorten umzusetzenden Aufgaben festgelegt. Dazu gehören z.B. die zu erhebenden Daten, die Regelung umweltrelevanter Prozesse wie die Abfalltrennung oder die Durchführung interner Audits.

 

Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die frühzeitige Einteilung der Standorte in Cluster mit vergleichbaren Umwelt-/Energiethemen wie z. B. Vertriebsbüros, Logistik- oder Produktions-Standorte. Für diese Cluster können dann spezielle Themen wie die Datenerhebung oder die Organisation der internen Audits gleichartig und damit effizienter geregelt werden. Die Regelungstiefe richtet sich nach der Umweltrelevanz oder dem Energieverbrauch der Standorte, um den Aufwand für weniger relevante Standorte zu minimieren. Flankiert werden diese Strukturen durch eine frühzeitige Benennung und Schulung des zentralen Teams sowie von Cluster- und Standortverantwortlichen.

 

In der Beratung von Arqum-Kunden nutzen wir darüber hinaus alle Vorarbeiten, die wir bereits gemeinsam umgesetzt haben, z. B. im Rahmen von ÖKOPROFIT, dem Energieaudit oder der Klimabilanzierung. Hierdurch können wir den Aufwand weiter minimieren.

Mit unserer Herangehensweise ermöglichen wir einen stringenten und machbaren Weg zur Zertifizierung. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie ein Angebot für Ihre Multi-Site-Organisation haben möchten.

 

Ihr Ansprechpartner bei Arqum: Jörn Peter

Newsletter An- und Abmeldung

Mit Arqum aktuell informieren wir unsere Projektpartner einmal im Quartal über aktuelle Entwicklungen im Umweltrecht und Umweltmanagement sowie über Neuigkeiten bei Arqum. Dazu gibt es einen Tipp des Quartals mit dem Sie Ihre Mitarbeiter, Kollegen und Bekannten zu umweltbewusstem Verhalten motivieren können.

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